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03.05.02
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Bis heute habe ich 004 täglich gespritzt!
Als ich gegen 20.30 Uhr von einer Messe zurück gekommen war habe ich
natürlich als erstes in die Terrarien geguckt. 004 lag völlig
verkrampft über einem Stück Korkrinde, den Hinterleib unter eben
dieser Rinde und guckte mich an. Böses ahnend öffnete ich das
Terrarium und schaute unter die Rinde. Dort lagen sieben kleine Schlangen in ihren Eihäuten jämmerlich erstickt! Dies war wirklich ein Anblick, den ich mir gerne erspart hätte. Als ich die Kleinen aus dem Terrarium nahm, konnte ich noch bei einem der Kleinen geringe Bewegungen ausmachen. Sofort öffnete ich die noch leicht feuchte Eihaut und tatsächlich kam sogleich ein winziges Köpfchen zum Vorschein. Zum einen freute ich mich riesig, dass ich wenigstens dem einen Tierchen noch hatte helfen können, zum anderen war ich auf mich selbst ärgerlich, denn wäre ich nur eine Stunde früher zu Hause gewesen, hätte ich vielleicht allen helfen können. Ich war fest der Überzeugung, dass die sieben Jungen, die ich in dem Terrarium gefunden hatte, der gesamte Wurf waren, denn ich hatte sonst nirgends noch irgendwelche leeren Eihäute finden können. Da hatte ich mich allerdings getäuscht. In der nächsten halben Stunde konnte ich noch zwei weitere Junge aus dem Terrarium fischen. 004 hatte also insgesamt 9 Junge zur Welt gebracht, die äußerlich alle gesund schienen. Sie waren zwischen 15 cm und 17 cm lang. Das Letztgeborene, das ich aus der Eihaut befreit hatte, ist allerdings deutlich kleiner. Ich würde schätzen, dass es kaum 13 cm lang ist. Ich habe die Jungen gleich in ein kleines Spinnenbecken überführt, welches ich mit feuchtem Küchenkrepp ausgelegt habe und in das ich noch zwei halbierte Toilettenpapierrollen hineingelegt habe |
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04.05.02
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Ich habe den ganz Kleinen probehalber kleine
Stintstückchen ins Terrarium gegeben, welche allerdings völlig
unbeachtet blieben. |
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05.05.02
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Heute habe ich wieder allen etwas zu fressen
angeboten. 005 hat sein Fressen gänzlich ignoriert. Ebenso 004 zu
meinem Leidwesen. Sie ist völlig erledigt von der Geburt und hat immer
noch mit dem Vit Mangel zu kämpfen. Seit der Geburt habe ich sie nicht
mehr gespritzt, um ihr ein wenig Ruhe zu gönnen. Morgen werde ich
mit ihr allerdings wieder zum Tierarzt fahren! Die drei Halbstarken haben jeweils zwei Stinte inklusive Vitamin B genommen. Auch den drei ganz Kleinen habe ich heut wieder etwas zu fressen angeboten. Zu meiner großen Freude haben sie heute sogar selbständig etwas angenommen. Ich konnte zwar nicht beobachten, ob alle etwas gefressen haben, aber nach der Anzahl der gefressenen Stintstückchen zu urteilen vermute ich stark, dass alle etwas genommen haben. |
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06.05.02
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Der Tierarztbesuch mit 004 hat ergeben, dass
es wohl dringend notwendig ist, sie für zwei Wochen alle zwei Tage
zwangszuernähren. Das arme Tier hat zur Zeit wirklich viel zu erleiden
und ich hoffe inständig, dass ich ihr die richtige Hilfe zukommen
lasse, damit es ihr bald wieder besser geht! Bei 009 konnte ich gestern übrigens eine Trübung der Augen feststellen! |
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07.05.02
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Heute gab es wieder etwas Stint für die Kleinen
und wieder haben sie kräftig zugelangt. Mir schien es aber so, als ob
das Kleinste, welches ich aus der Eihülle befreit hatte, nicht wirklich
zum Zuge kam am Futterteller. Probeweise habe ich es von den beiden anderen
separiert, um es besser beobachten zu können. |
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08.05.02
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Die erste Zwangsfütterung, die ich in Eigenregie
durchgeführt habe. 004 bewegt sich kaum noch und hängt ganz schlapp
von meiner Hand. Ich mache mir wirklich große Sorgen um sie. |
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09.05.02
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009 hat sich ausgezeichnet gehäutet und
erstrahlt in neuem Glanz. |
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10.05.02
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Heute gibt es zum zweiten Mal von mir etwas per
Kanüle für 004. Es macht den Anschein, als ob sie nicht mal mehr
die Kraft hat das verabreichte Futter zu verdauen. Langsam verliere ich die
Hoffnung auf eine Besserung des Zustandes von 004. Zusätzlich haben
auch die Kleinen wieder etwas bekommen. Kleine Stintstückchen und Mäuseextremitäten.
Das kleine Junge hat nichts genommen, dafür die beiden anderen umso
mehr. |
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11.05.02
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Bei meinem heutigen Guten-Morgen-Kontrollgang
habe ich 004 am Heizstein liegend und schon erstarrt vorgefunden. Die Trauer
ist groß bei mir, denn 004 war meine heimliche Favoritin unter den
Schlangen. Jetzt bleibt mir nur noch zu hoffen, dass ich ihre Kleinen durchbringe. Trotz des Trauerfalls habe ich auch die Halbstarken und 005 gefüttert. 005 hat sein Futter verweigert, die drei Halbstarken haben sich über ein Mäusebaby und 9 Stinte mit Vit B hergemacht. |
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12.05.02
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Nach einer gründlichen Terrarienreinigung
durft 005 heute wieder in sein angestammtes Revier. Dies hat er in prächtigen
Farben getan, denn über Nacht hat er sich anstandslos gehäutet. |
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13.05.02
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Heute bin ich mal wieder zum Tropenhaus gefahren,
um mir einige Einrichtungsgegenstände für die restlichen Terrarien
zu kaufen. Dabei musste ich natürlich auch einen Blick in das Thamnophisbecken
werfen und siehe da: ein prächtiges sirtalis Weibchen lag dekorativ
über einen Ast geschwungen da. Was soll ich sagen, ich konnte nicht wiederstehen und habe sie kurzer Hand mitgenommen, zusammen mit Antimilbenmittel und einigen Korkröhren sowie Mäusebabys. Dies alles dient zur Vorbereitung auf meine neuen Schützlinge, die ich morgen erwarte! Das WF Weibchen hat bei mir erst mal ein Quarantänebecken bezogen, welches weit ab von den anderen Tieren steht und muss sich zurzeit mit einem Stein, einer Papprolle und etwas Küchenpapier zufrieden geben. Abwechselnd bekommt sie noch eine Trinkschale oder einen Behälter mit einem Antimilben-Strip ins Becken. Um mir mit der Namensgebung treu zu bleiben bekommt sie den Titel 014. 011, 012, und 013 sind schon von den drei Neugeborenen besetzt. Diese haben übrigens wieder etwas zu fressen bekommen und bis auf das Kleine, welches ab sofort 013 heißt, wieder gut gefressen. 013 hat gar nichts zu sich genommen und langsam mache ich mir Sorgen ob des Lebenswillen von 013. Hätte er aber bisher noch nichts gefressen, hätte er schon längst gestorben sein müssen. Dieser Gedanke lässt mich weiterhin hoffen. |
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14.05.02
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Pünktlich um kurz nach 11.00 Uhr war es
soweit. Das Lieferunternehmen hat mir einen Karton in die Hand gedrückt
und mich mit diesem alleine gelassen. Etwas aufgeregt bin ich mit diesem
Päckchen zum vorbereiteten Quarantänebecken gegangen und habe
mit dem Öffnen begonnen. Hervor kam ein Leinenbeutel, welcher in Lagen
von Knallfolie eingebettet war. Der Leinenbeutel hatte einiges Gewicht,
als ich ihn anhob. Drin sollten 2,2 NZ 01 Thamnophis sirtalis sirtalis het.
für mel. sein. Ich hatte mit Tieren gerechnet, die ungefähr die
Größe meiner drei Halbstarken haben sollten, aber als ich den
Beutel letztendlich öffnete kamen mir vier wunderschöne Schlangen
entgegen, welche alle ungefähr die Größe von 004 hatten.
Zumindestens die Weibchen. Die Überraschung war groß und die
Ursachenforschung wird mich bestimmt einiges an Zeit und Gedult kosten,
warum diese Tiere so groß sind und meine Männchen noch relativ
klein. Die Vier sind zwar ein halbes Jahr älter als meine drei, aber
ob das diesen enormen Größenunterschied restlos erklärt...
Nach näherer Betrachtung sind mir allerdings dann doch kleine Schönheitsfehler
aufgefallen. Bei 1,2 der Tiere sind mir verschieden dicke Knubbel auf der
Wirbelsäule aufgefallen. Der Züchter konnte mir nichts dazu sagen,
somit habe ich einen TA-Besuch fest eingeplant. Das Weibchen, bei welchem
diese Knubbel am deutlichsten zu sehen und zu ertasten sind befindet sich
allerdings gerade in der Häutung, so dass ich diese abwarten werde und
sie dann als Ansichtsexemplar mit zum TA nehme. Das Quarantänebecken musste natürlich etwas umgestaltet werden, da die Einrichtung auf etwas kleinere Tiere abgestimmt war. Die halbierten Klorollen wichen und wurden durch Eierkartons ersetzt, welche, nach einer ausgiebigen Vorstellungs- und Erkundungstour, auch gleich in Beschlag genommen wurden. |
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15.05.02
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010 hat sich heute gehäutet und dabei keinen
Fitzel der alten Haut am Körper gelassen. |
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16.05.02
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Heute haben die Kleinen wieder etwas bekommen
und nachdem ich 013 etwas Stint per Spritze gereicht habe (Stint auf die
Spritzenspitze gespiesst und vor das Mäulchen von 013 gehalten) hat
er doch tatsächlich zugeschnappt und noch vier weitere Stückchen
von der Spritze genommen. Ich brauche wohl nicht zu schreiben, wie erleichtert
ich bei diesem Anblick war. 011 und 012 haben ohne Probleme ihre Stintration
verdrückt. |
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Einschub
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Da sich mein Tierbestand doch um Einiges erweitert
hat möchte ich eine Änderung bezüglich meiner Einträge
ins Tagebuch vornehmen. Ich werde nicht mehr, wie gehabt, jede Fütterung mit allen Daten eintragen, sondern nur noch abnormales Verhalten: Futterverweigerung, Umstieg auf ein anderes Futter, etc. |
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17.05.02
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Heute ist das Ergebnis einer von mir verschickten
Kotprobe von 014 an exomed gekommen. Es wurde ein mittlerer Befall mit Kokzidien
festgestellt. Zwecks Behandlung ist ein TA-Besuch von Nöten. |
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18.05.02
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Heute war wieder großer Fütterungstag
angesagt. Alle Tiere haben dieses mal Mäusebabys angeboten bekommen. Die
Het. sogar Springer. Bis auf 005 und die ganz Kleinen haben auch alle Schlangen kräftig zugelangt. Was mich überrascht hat, war, dass das WF Weibchen ebenfalls zwei Mäuse genommen hat. 005 hat sich dann letztendlich mit einem Stint begnügt. |
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20.05.02
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Heute war Großreinemachen angesagt. Dabei
habe ich bei den Halbstarken eine komplette Haut gefunden. 008 hat sich also
in den letzten Tagen unbemerkt gehäutet. Die ersten Mäuse sind
auch schon wieder zum Vorschein gekommen und ich muss sagen, dass sie doch
ganz anders aussehen und riechen als wiedererschienene Stinte. Nicht unbedingt
besser, halt einfach anders. |
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21.05.02
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Heute morgen hat sich das het. Weibchen einwandfrei
gehäutet, somit steht dem Arztbesuch nichts mehr im Wege. Mit dem het. Weibchen und 014 unter dem Arm bin ich bei meinem TA angekommen und die Untersuchungen haben ergeben: Kotprobe vom het. Weibchen ist in Ordnung, die Knubbel sind Wirbelsäulendeformationen, die sich nicht weiter auf das Leben von den Tieren auswirken müssen. Es kann allerdings auch passieren, dass sie sich mit zunehmender Größe der Tiere stärker verformen und dann zu einem Problem für die Schlangen werden können. Ursachen für diese Knubbel gibt es verschiedene: Zu warme Haltung des trächtigen Weibchens kurz vor der Geburt der Jungen. Somit könnten diese Verformungen also Resultate einer falschen Haltung sein. Eine weitere Möglichkeit wäre ein Gendefekt aufgrund von Inzuchteffekten. Die tatsächliche Ursache zu ermitteln kann nur durch eine Verpaarung der Geschwister untereinander geschehen. Sollten die Jungen ebenfalls diese Knubbel aufweisen, dann ist es ein Gendeffekt, wenn nicht waren falsche Haltungsbedingungen die Ursache für diese Deformationen. 014 wurde nochmals gegen Milben behandelt, allerdings nur prophylaktisch. Die Kokzidien werden mit einer fünftägigen Behandlung mit Baycox bekämpft. |
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22.05.02
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Fütterung der Kleinen: mittlerweile gibt es
auch bei den Kleinen keinerlei Probleme mehr. Nach einigen kleineren Auseinandersetzungen
am Futterteller zwischen 011 und 012 haben die Beiden wohl eingesehen, dass
es auch friedlich geht und seitdem gibt es keine weiteren Beanstandungen des
Fressverhaltens |
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25.05.02
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Erneute Fütterung der Kleinen. |
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28.05.02
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Heute habe ich eine weitere Kotprobe von 014 an exomed
geschickt, um feststellen zu lassen, ob die Behandlung der Kokzidien erfolgreich
war. Zudem wurden die Kleinen wieder gefüttert. |
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30.05.02
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Das Ergebnis von exomed liegt vor und bestätigt
mir den erfolgreichen Verlauf der Behandlung. 014 ist im Verlaufe des Tages
zu 005 gezogen, welcher sich so sehr gefreut hat, dass er gleich Paarungsversuche
unternommen hat. Daraufhin habe ich 005 erst mal in Einzelhaltung verbannt,
um ihn abkühlen zu lassen. |
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31.05.02
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012 hat sich einwandfrei und zum ersten Mal nach
der Geburt gehäutet. Außerdem durfte 005 wieder zu 014 und siehe
da, die kurze Zwangspause hat ihn zur Vernunft gebracht und er hat 014 dieses mal
völlig in Ruhe gelassen. |